Zahlen zur Kapelle der Versöhnung

Eingangstor zum Wandelgang mit Blick auf den Eingang zum Stamplehnkörper

Technische Daten

Kapelle  Unbeheizter Altarraum, Überdachter Wandelgang, Regenwasserzisterne und Versickerung
(Dort sind die Fundamente der alten Kirche und Reste der Mauer von 1961 sichtbar)
Altarraum Durchmesser zwischen 10 m und 14 m;
Altarnische: Höhe ca.11 m, Tiefe ca. 4 m (Sichtfenster zu den Fundamenten der alten Kirche und Resten der Mauer von 1961);
Lehmwand: Stärke 60 cm, Höhe 7 m, Länge 43 m; 390 t Stampflehm, als Zuschlagsstoff gebrochene Backsteine der gesprengten Versöhnungskirche.
Glockenstube Länge 12 m, Breite, Höhe
Dach Holzkonstruktion, Kupferdeckung
Außenhaut Holzlamellen, unbehandelte Douglasie
Bausumme 1,6 Millionen DM.
Richtfest 9. November 1999 (10. Jahrestag des Mauerfalls),
Einweihung 9. November 2000.
 
Altar  Alte Mensa 1894 rote Sandsteinplatte ca. 3,10 m x 1,20 m,
Altes Retabel 1894 Kreuz Eiche mit Schnitzwerk Abendmahlszene,
Höhe ca. 4 m, ca. 2000 kg.
Neuer Altar 2000 Lehmblock Breite 1,10 m, Tiefe 0,60 m, Höhe 0,90 m, aufsetzbare Mensa Eiche Breite 1,20 m, Tiefe 0,70 m.
 
Orgel   Fa. Walker 1965, 2 Manuale, 1 Pedal  
Glocken  Bochumer Glockengußverein 1894
Ton as -wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben, 500 kg, Ø110 cm
Ton f - lasset euch versöhnen mit Gott, 850 kg, Ø130 cm
Ton d - kommt es ist alles bereit, 1300 kg, Ø150 cm
 
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